Donnerstag, 29. Dezember 2016

Alle guten Wünsche für 2017 aus Obernburg

Stoßen wir an auf das neue Jahr 2017, möge es Glück und Erfolg bringen!
Noch wenige Tage trennen uns vom Jahr 2017. Gelegenheit, einmal durchzuatmen, das Vergangene Revue passieren zu lassen und zusammenzufassen, was wichtig, weniger wichtig, gut und weniger gut war.

Diese Seite wird vorerst nicht weiter gepflegt, denn ich muss mich den Dingen widmen, die für mich wichtiger sind und von existenzieller Notwendigkeit. Dazu zählen das Marketing des Verlags Weitz & Weitz, meine Buchprojekte und meine Tätigkeit als freie Journalistin. Auf meinem Blog »Rasende Reporterin« werde ich meine Leser über aktuelle Themen informieren, die mich interessieren und welche Projekte ich gerade auf der Pfanne habe.

An dieser Stelle danke ich allen, die meine Beiträge gelesen, geliked und kommentiert haben, verbunden mit dem Wunsch auf ein gutes, glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2017.

Ruth Weitz

Samstag, 5. November 2016

Der erste Advent steht vor der Tür

Die Wendelinuskapelle am Salztrög in Obernburg, aufgenommen vor einigen Jahren nach kräftigem Schneefall.
Man muss kein großer Rechenkünstler sein, um festzustellen, dass in rund drei Wochen der erste Advent ist. Es wird jetzt Zeit, an Weihnachtsgeschenke, an Weihnachtsgrüße und auch an gute Werke zu denken, die man tun kann. Sich für Menschen zu engagieren, die sich nicht an der Sonnenseite des Lebens befinden, sollte nicht nur zur Weihnachtszeit geschehen. Es gibt eine ganze Reihe von Einrichtungen, von Vereinen in Obernburg, die sich gerade für die Menschen einsetzen. Hier wird bestimmt noch die eine oder andere helfende Hand benötigt. Zum Beispiel bei den Helferkreisen für Flüchtlinge. Es geht in erster Linie nicht darum den Geldbeutel zu öffnen, sondern sich persönlich einzubringen und auch über das eigene Konsumverhalten nachzudenken.

Es gibt erfreulicherweise noch eine ganze Reihe von Einzelhandelsgeschäften in Obernburg, die tolle Geschenkideen parat haben und wo die Kunden in der Tat noch Könige sind, was Beratung und Service angeht. Also bitte nicht in die Ferne schweifen oder auf Internetshops zurückgreifen, denn das Gute liegt ganz nah vor der Haustüre - und es gibt eine Menge Parkplätze mit kurzem Weg in die Innenstadt! Einfach mal schauen und ausprobieren!


Sonntag, 4. September 2016

Auf zum Märchensonntag am 18. September in Obernburg

Das Programm zum Märchensonntag am 18. September ist abwechslungsreich und steht unter dem Motto "Märchenhaftes". Zwei Märchenbühnen sind aufgebaut. Interaktives Theater und Musik stehen im Mittelpunkt. Die Geschäfte haben von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet und haben Märchenhaftes vorbereitet.


Pelen Tan - Annamaria und Katharina Gielen in Märchenkostümen und märchenhafter Musik sowie Walking Act in der Römerstraße.

Märchenbühne vor dem Rathaus:
14.00 Uhr: Schneewittchen und ich - Theater
14.30 Uhr: Musik mit dem Jugendblasorchester
16.30 Uhr: »Frosch oder König« - Interaktives Theater mit Bauchrednerpuppen
17.00 Uhr: Prämierung der schönsten Kostüme
Märchenbühne Römerstraße 41 (Bund Naturschutz)
15.30 Uhr: Finni macht gutes Klima - Eine spannende Klimageschichte mit Eisbär Paula, Recyclingbaby Erich May und Jaques aus Südafrika
Bastelaktion in der Geschäftsstelle des Bund Naturschutz
Scheune von Theresia Bock (Römerstraße 21)
Stündlich ab 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr: Märchenvorlesungen
Sitzungssaal des Rathauses
Schülerausstellung »Märchenschachteln«, Johannes-Obernburger-Grund- und Mittelschule. Besucher stimmen über die schönste Märchenschachtel ab. Der Gewinner erhält einen Sonderpreis.
...und sonst
Kinderkarussell am Prälat-Benkert-Platz, Aktionen im Wohncenter Spilger, Ausstellung mit märchenhaften Malereien, Drucken und Zeichnungen im Café fifty.
Veranstalter: Stadt Obernburg & Gewerbeverein mit Unterstützung von Vereinen, Organisationen und Gewerbetreibenden.

Weitere Informationen auf der Seite des Gewerbevereins Obernburg

Sonntag, 7. August 2016

31. Altstadtfest in Obernburg - ein Stück Geschichte - update

Das Altstadtfest 2017 findet definitiv nicht statt. Das hat der Ausschuss Wirtschaft und soziales im Stadtrat Obernburg entschieden. 2016 gab es noch ein Prosit all den Lesern meines Blogs, gepostet im Rahmen des 31. Obernburger Altstadtfestes! Das Foto mit Miriam, Bürgermeister Fieger, Stadträtin Katja Heinz und mir (von links) hat Magnus Heinz gemacht.
Nur nicht aufs Foto! - Pech gehabt, doch noch erwischt, ehemaliger Leibarzt! 😀
Essen, Trinken und Musik - das steht seit 31 Jahren im Mittelpunkt des Obernburger Altstadtfestes. Beim ersten Mal habe ich noch am Ort des Geschehens gewohnt, Römerstraße 47. Damals war es nach dem Abschluss des ersten Bauabschnitts zur Sanierung der Römerstraße ins Leben gerufen worden. So lange ist das nun schon her! Immerhin lebe ich schon länger als 35 Jahre in der Römerstadt, davon über 20 Jahre im Stadtteil Eisenbach. Es ist fraglich, ob 2017 wieder ein Altstadtfest stattfindet. Ein neues Format zu schaffen, wäre die Grundvoraussetzung gewesen. Wenige Wochen vor dem Termin damit zu beginnen, ist ein bisschen spät. Nach dem Fest ist vor dem Fest! Schade, wenn ein Traditionsfest stirbt. Wie aus gut informierten Kreisen zu hören war, wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Soziales am 18. Mai mit acht gegen zwei Stimmen beschlossen, das Altstadtfest in diesem Jahr in der Tat sterben zu lassen.
Übrigens: Am 21. Mai findet die 9. Obernburger Käferplage statt. Letztmals von Manfred Schmock organisiert. Er hatte die Idee und die Hauptarbeit geleistet.

Die Bilderserie vom letzten Jahr



Der Bericht im Main-Echo:

Sonntag, 10. Juli 2016

Kein Abschied für immer: Jahresabschlusskonzert der Musikschule Obernburg letztmals mit Holger Blüder

Letztmals führt Holger Blüder den Taktstock beim Sinfonieorchester, das künftig Churfränkische Philharmonie heißt.
Die Schuljahresabschlusskonzerte der Musikschule Obernburg sind immer ein beeindruckendes Erlebnis, zeigen sie doch, wie begeistert Kinder und Jugendliche zusammen musizieren und hervorragende Leistungen bringen. Am 9. Juli 2016 waren fünf Ensembles auf der Bühne der Obernburger Stadthalle. Sie dokumentierten, wie viel Freude Musik machen kann, ganz gleich, ob sie aus der Klassik kommt, aus dem Jazz-, Rock- und Pop-Genre oder der Moderne. Das, was in der Obernburger Stadthalle zu sehen und zu hören war, hatte Klasse. Selbst die jüngsten "Obernburger Streichhölzer" zeigten eine tolle Leistung gemessen an der kurzen Zeit, die sie mit ihrem Instrument vertraut sind.

Dankesworte und Rotwein aus Erlenbach von Bürgermeister Michael Berninger.

Einer Rezension dieses Konzerts soll hier nicht vorgegriffen werden, die wird in der hiesigen Tageszeitung "Main-Echo" veröffentlicht. Nicht unerwähnt bleiben darf auf diesem Weblog, wie bewegend der Abschied von und für Holger Blüder war. Bescheiden und emotional berührend bedankte sich der Obernburger Musikschulleiter bei allen, die ihn seit den rund 20 Jahren seiner Tätigkeit in der Römerstadt unterstützt haben. Sein Nachfolger als Dirigent der aus dem Sinfonieorchester der Obernburger Musikschule und der Jungen Philharmonie der Musikschule Erlenbach zusammengefügten und mittlerweile offiziell fusionierten Klangkörper, Wolfgang Kurz, saß unter den Zuhörern. Er findet ein gut bestelltes Feld vor, wie auch Blüders Nachfolger als Musikschulleiter in Obernburg, der sich wie sein Vorgänger die Stelle mit Reiner Hanten teilen wird. Mitte nächster Woche wird er offiziell vorgestellt.

Für die Mitglieder des Orchesters bedankt sich Ansgar Waschbüsch (rechts) bei Holger Blüder

Von Bürgermeister Dietmar Fieger wurde dem scheidenden Musikschulleiter angesichts dessen Verdienste die Bürgermedaille in Gold der Stadt Obernburg verliehen. Bürgermeisterkollege Michael Berninger aus Erlenbach zollte ihm höchstes Lob als Musikpädagoge und Mensch, Ansgar Waschbüsch, der im Sinfonieorchester das Fagott spielt, dankte in Reimen und Kollege Reiner Hanten übermittelte den Dank und ein Präsent des Musikschulvereins.


Die Bürgermedaille in Gold, überreicht von Bürgermeister Dietmar Fieger.

Der Schlusspunkt des Konzertes war spektakulär. Doch das wird hier an dieser Stelle nicht verraten. Das ist dann in der Konzertrezension nachzulesen. Einen Link zum Artikel gibt es zu gegebener Zeit. Es wird kein Abschied für immer sein, das hat Holger Blüder bereits in einem Interview geäußert. Im November dieses Jahres wird er ein Klavierkonzert in der Anna-Kirche in Sulzbach geben und weitere Besuche im Landkreis, privat oder als Konzertpianist, sind geplant.

Ein Dankeschön von Musikschulkollege Reiner Hanten.
(c) Text und Fotos von Ruth Weitz


Und hier die Konzertrezension im Main-Echo


Donnerstag, 23. Juni 2016

Förderpreis Musik 2016 der Stadt Obernburg

Alle Preisträger des Obernburger Förderpreises Musik, die sich am 12. Juni 2016 einer kompetenten Fachjury stellten.

Die Förderpreisträger (von links) Nicolas Vollmuth sowie Angelina Fath und
Max Pöttcher vom Gitarrentrio mit Luisa Goll, die auf dem Bild fehlt.

Alle ersten Preisträger mit Frank Wittstock, Holger Blüder (von links), Zweiter Bürgermeister Simon Giegerich (fünfter von rechts) und Reiner Hanten (zweiter von rechts)

31 Bewerber in drei Altersgruppen auf insgesamt 12 verschiedenen Instrumenten hatten den Sonntag über gespielt und sich der Bewertung der drei Juroren - allesamt versierte Musiklehrer - gestellt. Alle zwei Jahre findet der Wettbewerb statt, wobei die jungen Nachwuchsmusiker, die teilnehmen, mit ersten, zweiten und dritten Preise

n bedacht werden. Die höchste Auszeichnung, der Förderpreis in Gestalt von zwei von der Partnerstadt Azod gespendeten Porzellangeigen, ging diesmal an den Pianisten Nicolas Vollmuth und das Gitarrentrio Angelina Fath, Luisa Goll und Max Pöttcher.


Die weiteren Ergebnisse sind im Bericht des Main-Echo nachzulesen.


Dienstag, 7. Juni 2016

Scherenschnitte aus Obernburg: filigran und künstlerisch wertvoll

Diesen Scherenschnitt von Freya Speth aus Obernburg habe ich mir ausgesucht, weil die Eule als Symbol der Weisheit bekannt ist. Möge sie mir die Weisheit geben, die ich zum Schreiben schöner Artikel und Bücher benötige.

Dieser Tage wurde ich von einer guten Bekannten darauf aufmerksam gemacht, dass in Obernburg eine Scherenschnittkünstlerin lebt, die laut Aussage der Bekannten "ganz tolle Sachen" macht. Nun, diese Künstlerin kenne ich schon sehr lange, eigentlich schon, seit ich in Obernburg lebe. Sie heißt Freya Speth und hat immer ihr Scherenschnittpapier in unserem Schreibwarenladen mit Buchhandlung gekauft. Den Laden haben wir schon vor über 20 Jahren geschlossen und das Haus,  das noch aus dem 18. Jahrhundert stammt, verkauft. Sie war auch eine der ersten Ausstellerinnen beim Kunsthandwerkermarkt "Handgemacht", den mein Mann (meine zuweilen bessere Hälfte) vor elf Jahren aus der Taufe gehoben hat.

Die Künstlerin Freya Speth.
Nun gut, wir haben einen Termin mit Freya Speth ausgemacht und sie in ihrem hübschen Bungalow im Brennerweg besucht. Es war sehr unterhaltsam, und ich habe viele Dinge erfahren, die ich vorher nicht wusste. Zum Beispiel, dass Frau Speth gebürtige Obernburgerin ist, aber in Oberfranken aufwuchs und wieder durch Heirat an ihren Geburtsort zurückkam. Ihre Scherenschnitte sind wirklich beeindruckend. Sie hat sehr viele davon! Immer wieder bat sie mich darum, sie in ihrem Artikel nicht zu sehr zu loben.

Zum Abschluss durfte ich mir einen ihrer original Scherenschnitte aussuchen. Ich habe eine Eule genommen. Sie passt sehr gut zum Schreiben und zur Buchkunst. Jetzt schaut die Scherenschnitt-Eule vom Regal auf meinem Schreibtisch auf mich herunter. Ob sie mich positiv beeinflusst? - Ich glaube ja, denn ich habe schon lange nicht mehr so viel und mit Freude geschrieben wie in den letzten Wochen!




Obernburger Motive im Scherenschnitt


Das Obere Tor in Obernburg als Scherenschnitt.
Die Annakapelle am Obernburger Friedhof 


Und hier der Artikel aus dem Main-Echo



Übrigens heißt es richtig "Auf den Leuchter stellen". Unter dem Leuchter ist der Scheffel. Aber da die Redewendung so prima passt, habe ich - die Semantiker mögen mir verzeihen - den falschen Begriff gewählt, der aber sicher besser verstanden wird, als wenn ich geschrieben hätte, Frau Speth soll ihr Licht auf den Leuchter stellen - oder?



Mittwoch, 25. Mai 2016

Glücksmomente in Obernburg bei den regionalen Genusstagen


Weltmusik passend zu den Geschichten aus dem Buch "Glücksmomente in Gelee und Konfitüre" bieten Katharina und Annamaria Gielen aus Großheubach. Foto: Manfred Gielen

Die Besucher  erwartet am 5. Juni ab 17 Uhr in Obernburg eine Veranstaltung im Rahmen der regionalen Genusstage 2016 in einem außergewöhnlichen Format. Unter dem Titel "Glücksmomente mit allen Sinnen genießen" im Biergarten des Landgasthauses Römerhof wird nicht nur Kulinarik geboten, sondern auch mitreißende Musik sowie eine kurzweilige Lesung mit anrührenden und humorigen Geschichten aus dem Buch "Glücksmomente in Gelee und Konfitüre" von Ruth Weitz (Obernburg). Das Speiseangebot ist mit Marmeladen aus dem Buch nach Rezepten von Gaby Wengerter (Großwallstadt) verfeinert und ist der Clou des Spätnachmittags.


Anna Maria und Katharina Gielen werden den musikalischen Rahmen mit Folk und Weltmusik, passend zu den Geschichten und dem romantischen Ambiente, gestalten. Der Eintritt ist frei. Reservierung unter Telefon 06022 / 61550 ist zu empfehlen.



Download des Genusstageprogramms

Zum Buch:



Die Natur bietet eine Fülle an Früchten und Kräutern, aus denen man die köstlichsten Speisen zubereiten kann. Das gilt auch für die außergewöhnlichen Konfitüren und Gelees, die Gaby Wengerter kreiert hat.

Dieses aufwändig und mit großer Sorgfalt gestaltete Buch soll aber kein reines Rezeptbuch sein. Es soll dem Auge Freude bereiten und die Seele streicheln. Es dient als Anregung für eigene Taten. Darin zu blättern, sich inspirieren zu lassen, die Schönheit der Pflanzen, der Natur in den Bildern, Geschichten und Gedichten aufzunehmen, bietet viele Impulse, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen und auf die Details zu achten, die im Leben wichtig sind. Allen voran die Wertschätzung für alles Lebende und Lebendige.

Der Sternekoch Ludger Helbig vom Restaurant "Auberge de Temple" in Johannesberg hat den Inhalt um eine Menükreation ergänzt, die alle mit Marmeladen von Gaby Wengerter verfeinert wurden.
Die Journalistin und Autorin Ruth Weitz hat nicht nur die Fotos und Geschichten zu diesem Buch beigesteuert, sondern auch viele Ideen zu Gestaltung und Inhalt entwickelt, dieGregor Seitz ergänzt und im Layout umgesetzt hat.

Das Video von der Entstehungsgeschichte



Natürlich sind die in dem Buch enthaltenen Rezepte auch zur Nachahmung gedacht und die Zutaten variabel - je nach geschmacklicher Orientierung.
Gaby Wengerter verwendet ausschließlich regionale Produkte aus ökologischem Anbau, Zutaten aus dem Bioladen sowie Gewürze und Mischungen von Ingo Holland aus dem Alten Gewürzamt in Klingenberg am Main. Qualität kann man schmecken – auch bei Gelees und Konfitüren!

Weitz &Weitz Verlag, Obernburg
158 Seiten, Format 22,5 cm x 24,1 cm, Hardcover

Erscheinungstermin 25. November 2015
26,90 Euro

Mittwoch, 6. April 2016

Obernburg wieder mit Stadtführungen beleben

Die Stadtführung in Obernburg zum Internationalen Frauentag hat Appetit auf mehr gemacht.
Es gab eine Zeit, da waren Stadtführungen in Obernburg im regelmäßigen Angebot. Ursula Buluschek und Eva Maria Wagner hatten sie angeboten und zu einer erfolgreichen touristischen Aktion entwickelt. Frau Buluschek ist leider verstorben und Eva Maria Wagner hat sich beruflich verändert und wohl auch wenig Unterstützung erhalten, so dass die Stadtführungen eingestellt wurden. Nachdem der Zeitungsbericht über die Obernburger Stadtführung am 7. Mätz 2016 im Main-Echo erschienen war, wurde ich vermehrt angesprochen, ob es nicht möglich ist, so etwas häufiger anzubieten. Gerade die szenische Darstellung der Theatergruppe "Granatsplitter" hat die Führung spannend und bunt gemacht. Nun wird sich der Verein überlegen, ob man die Szenen ausweiten kann. Es wäre ein guter Beitrag fürs Obernburger Stadtmarketing. Ich wäre jedenfalls bereit, hin und wieder einen Sonntagvormittag für eine Stadtführung zu opfern. Selbstverständlich sollen auch Männer angesprochen werden. Mein Stadtführer ist ja nicht ausschließlich für Frauen geschrieben, sondern wie der Titel des Main-Echo Beitrags aussagt: Obernburg mit den Augen einer Frau betrachtet.

Die beiden Mädels Katja und Jasmin (im Hintergrund von links) vom Theaterverein "Granatsplitter" haben die Stadtführung in Obernburg mit einer szenischen Darstellung am Hexenturm bereichert.









































Den Stadtführer "Obernburg mit langen Wimpern" gibt es übrigens seit Ende März 2016 nur noch im Verlag Weitz & Weitz zu beziehen, im Buchkabinett Obernburg und an verschiedenen Auslagestellen, z. B. beim Hotel-Restaurant Römerhof.


Obernburg mit langen Wimpern
88 Seiten - handlich kompakt: 12,3 x 1 x 17,7 cm

9,90 €


versandkostenfrei über Verlag Weitz & Weitz
per E-Mail